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Weinknecht Paul

BWT AG - The Water Company

AUSBILDUNG Wie jeder Österreicher habe ich die klassischen Pflichtschulen absolviert, wobei ich nach der Volksschule in ein humanistische Gymnasium wechselte in dem noch heute Latein und Altgriechisch unterrichtet werden. Viele mögen diese beiden Fächer als "nutzlos" einstufen, jedoch wird deren Wert in der heutigen Gesellschaft der mediengesteuerten Meinungsbildung deutlich unterschätzt. Grundlage diese Fächer ist die Auseinandersetzung mit Texten, Gedanken und Überlegungen der römischen Geschichte und griechischen Antike, welchen der stetige geistige Diskurs von Wissen zu Grunde liegt. Zum anderen ist nur jemand, der bereits viel Information hat in der Lage schnell neue Information zu assimilieren und entsprechend assoziieren. Dem breiten integrierten Allgemeinwissen gehört in unserer Gesellschaft der zunehmenden Spezialisierung mehr Bedeutung geschenkt, zumal eine kritische Betrachtung der Informationsflut in unserer Medienwelt nur dann gelingen kann. Anschließend an meine (humanistische) Schulbildung begann ich zuerst mit dem Studium der Computerwissenschaften und angewandten Informatik wie auch der Rechtswissenschaft. Es sollte sich jedoch schnell heraustellen, dass mir auf der einen Seite die Computerwissenschaften und angewandten Informatik zu technisch (Algorythmenentwicklung, Hardwareprogrammierung, ...) und die Rechtswissenschaften einfach zu trocken waren. Zur gleichen Zeit war ich als Angestellter in der Branche der Steuer- und Unternehmensberatung in einer etablierten Salzburger Steuerberatungskanzlei tätig. Zu dieser Zeit erkannte ich mein Interesse für Wirtschaftsthemen und begann im Jahre 2001 mein Studium der Wirtschaftswissenschaften (und auch Wirtschaftsinformatik) an der Johannes Kepler Universitäts in Linz: Gleichzeitig begann ich bei der BWT AG in Mondsee zu arbeiten und konnte so einen sehr guten Konnex zwischen meinem Studium und der beruflichen Tätigkeit herstellen, welchen ich zusehends durch meine Weiterentwicklung innerhalb der BWT AG verstärken konnte. Mein zunehmendes Interesse an einer gleichzeitigen wissenschaftlichen Fort- und Ausbildung und der beruflichen Tätigkeit in der Privatwirtschaft führten im Jahr 2005 dazu dass ich neben der beruflichen Tätigkeit bei der BWT AG und dem Studium der Wirtschaftswissenschaften auch die Tätigkeit als Studienassistent am Institut für Controlling und Consulting an der Johannes Kepler Universität angenommen habe. Neben all diesen Tätigkeiten war ich in meiner Freizeit (wo die herkam ist mir bis heute noch ein Rätsel) auch als ehrenamtlicher Rettungssanitäter beim österreichischen Roten Kreuz sieben Jahre lang tätig. In dieser Zeit bestritt ich dort viele Rettungseinsätze wie auch mehrere Landesmeisterschaften, welche wir einmal mit dem vierten Platz erfolgreich abschließen konnten. Im Jahre 2004 bin ich aus dem aktiven Rettungsdienst ausgeschieden, da - leider - die Organisation des österreichischen Roten Kreuzes sehr gut aber auch entsprechend alt ist und junge Mitarbeiter mit einem starkem Zielstreben es in gewachsenen Vereinsstrukturen sehr schwer haben. BERUF Ich zähle zu den Verrückten, welche gleichzeitig studieren und arbeiten. Wobei man hier noch eine kleine "Steigerung" vorsehen müsste, nämlich jene, dass man zwei beruflichen Tätigkeiten neben dem Studium nachgeht. Zum einen studiere ich an der Johannes Kepler Universität in Linz Wirtschaftswissenschaften und zum anderen bin ich dort auch als Studienassistent tätig. Gleichzeitig arbeite ich (hauptberuflich) bei der BWT AG als Projektleiter des internen Inforamationssystems (Intranet, basierend auf Microsoft Office SharePoint Server), BI (Cognos) und ERP Entwickler (für Microsoft Dynamics AX). Zum "Drüberstreuen" bin ich auch am WIFI als Trainer und Votrageneder aktiv. Dies bringt es mit sich, dass mir eigentlich nie fad wird sondern eher im Gegenteil immer gut mit Arbeit und Aufgaben eingedeckt bin. Dennoch gelingt es mir immer wieder Zeit für meine Interessen und Hobbies zu finden und so auch dem Motorradfahren nachzugehen. ZIELE Derzeit steht der Abschluss meines Diplomstudiums an erster Stelle und werde an dieses voraussichtlich auch noch ein Doktorratstudium anschließen. Aus heutiger Sicht halte ich es für durchaus möglich meinem derzeitigen Arbeitgeber treu zu bleiben, da ich mein Arbeitsumfeld bei der BWT AG sehr schätze. Tatsächlich wird dies natürlich von den (firmeninternen) Möglichkeiten abhängen, welche sich nach Abschluss meines Diplomstudium ergeben. Der BWT AG sind meine beruflichen Ziele bekannt und so habe ich hoffentlich as Glück meine berufliche Karriere bei der BWT AG fortschreiben zu können. Als mittelfristiges Ziel möchte ich mich nach dem Abschluss meines Diplomstudiums im mittleren Management wiederfinden und gleichzeitig an der Universität im wissenschaftlich lehrenden Bereich tätig sein um so auch mein Doktorratstudium voran zu bringen. Mit Abschluss des Doktorratstudiums geht die berufliche Zielrichtung klar Richtung Topmanagement, wobei ich der wissenschaftlichen Lehre auch über den Abschluss des Doktorates hinaus treu bleiben möchte. MOTORRAD Eines meiner größten Hobbies ist mit Sicherheit das Motorrad fahren. Sofern es das Wetter erlaubt fahre ich im Sommer fast jedes Wochenende eine Tour durch Österreich, Bayern, Tschechien, Slovenien und Italien. Da ich mir vor einiger Zeit ein reisetaugliches Wüstenschiff (BMW R 1150 GS Adventure) gekauft habe hat das Motorrad nun auch das Auto als mein bevorzugtes Reisefahrzeug abgelöst. Ich konnte somit zwei meiner Interessen, das Motorradfahren und Verreisen miteinander verbinden. REISEN Wie schon erwähnt verreise ich sehr gerne, allerdings niemals in Ferienclubs oder Hotels (ich nenne diese immer etwas boshaft "Touristenwohnklos". Ich liebe Abtenteuer- und Toururlaub in fremden Ländern und versuche die entlegensten Ecken der Welt zu erreichen. In Eruopa fehlen mir noch wenige Länder des ehemaligen Ostblocks, wobei ich viele meine Reisen früher auch mit dem Auto bestritten habe. Reisen mit dem Motorrad sind zweifelsfrei weniger komfortable, aufwendiger und schränken die Wahl der Mitreisenden stark ein. Gerade in Hinsicht auf Motorradfahrerinnen die gerne verreisen fällt dies sehr zu meinem leidwesen auf. Jedoch bringt das Motorrad einige Vorteile mit sich. Zum einen bietet eine Reiseenduro die Möglichkeit durchaus (wirklich) unwegsame Straßen zu bewältigen. Der andere große Vorteil wird einem erst klar wenn man das erste Mal mit einem Motorrad verreist. Menschen gehen viel offener auf Motorradfahrer zu. Meist weil sie diese Art zu verreisen sehr beeindruckt oder einfach nur von der Technik des Motorrades fasziniert sind. PHOTOGRAPHIE Natürlich lässt sich mein Hobby der Photographie von Landschaften und Szenarien sehr gut mit der Reiseleidenschaft verbinden. Aus diesen Photographien habe ich dann auch schon animierte Clips mit entsprechender Musikuntermahlung erstellt, die es natürlich auch im Internet zu sehen geben wird. Mehr dazu dann (bald) auf meiner persönlichen Webseite The unknown Stranger. Strategie, Organisation und Management (Controlling) Es ist kein Zufall, dass ich das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit diesen Schwerpunkten gewählt habe. Ich interessiere mich sehr für die Strategie von Unternehmen und wie man diese in der Organisation (Bild der lebenden Organisation) mit Instrumenten des Controllings (nach dem Konzept von Horvath) umsetzen kann. In diesem Zusammenhang sind auch viele Fragestellungen des Wissensmanagements von Bedeutung. Mein Berufsziel liegt ganz klar im oberen bis Topmanagement eines (österreichischen Industrie-) Konzernes. Zur Zeit arbeite ich an dem Abschluss meines Studiums (voraussichtlich 2008), welches ich dann mit einem anschließenden Doktorratstudium vervollständigen werde. Neben diesem hoch gesteckten Ziel in der Privatwirtschaft möchte ich gleichzeitig auch im lehrenden Bereich einer Universität tätig sein. GRAPHIK UND DESIGN Sehr verwandt mit der Photographie ist mein Interesse für Graphik und Design, welches ich mit meinem Studienfach Wirtschaftwissenschaften gut kombinieren kann. So habe ich zusammen mit einem langjährigen Freund ein Unternehmenskonzept entwickelt. Hieraus entstand heurisko - smart communication. Leider fehlt uns beiden aufgrund unseres Studium (und gleichzeitigen Berufstätigkeit) die Zeit diese Idee voranzutreiben. Sobald wir beide mit dem Studium fertig sind existiert durchwegs die Vision, dieses Konzept wieder aufleben zu lassen.

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